„Mauer, die: ist ein massives, freistehendes und flaches Bauwerk welches von sog. Traceuren (der, frz. Der den Weg ebnet ) überwunden wird. Dabei dürfen keine Hilfsmittel verwendet werden. “

Parkour, die Kunst der Fortbewegung um schnell von A nach B zu kommen. Dies geschieht möglichst flüssig und effizient. Dabei spielen Ausdauer, Kraft, und Kreativität eine grosse Rolle. Durch erhöhte Konzentration werden mögliche Risiken vermindert. Der Traceur, auch Parkourläufer, geht dabei seinen eigenen, selbst gewählten Weg. Parkour ist eine Disziplin, die Bewegungskunst und Technik verbindet und der einige philosophische Elemente zugrunde liegen. Anders als beim Akrobatik ist die Bewegungskunst des Parkour in diesem Sinn nicht auf Showeffekte beim Publikum berechnet, sondern auf „elegante, effiziente, geschmeidige, flüssige Bewegungen“.

Entstanden ist diese urbane Sportart in den 80er Jahren im Pariser Vorort Lisses. David Belle versuchte die Methode Naturelle, eine Art Training zur natürlichen Flucht, entwickelt vom französischen Marineoffizier Georges Hébert, von den Wäldern Nordfrankreichs auf den Urbanen Lebensraum zu übertragen.

In diesem Jahr entsteht die flächenmäßig größte Parkouranlage Deutschlands in der Überseestadt. Als weltweit einmalige Besonderheit teilt sie sich eine Fläche mit dem Streetarea der Skateboarder. Shared Space als urbane Sportart ...

Weitere Informationen sowie Trainingstermine und Workshops findet ihr auf www.parkour-bremen.de